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Mit nichts kann man Kinder besser vor gefährlicher UV-Strahlung schützen als mit Kleidung.

Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an UV- oderSonnenschutzkleidung. Der Sonnenschutz dieser Textilien wird durch eine besonders dichte Verarbeitung erreicht, aber auch durch den Griff zu Kunstfasern, die UV-Strahlen besser aufnehmen und die mithilfe eingesponnener Mineralpartikel das Licht reflektieren und somit die Haut vor Sonnenbrand besser schützen.

Zwar hält jede Art von Textilien die Sonnenstrahlen ab. Ein normales Baumwollshirt bietet jedoch nur kurze Zeit Sicherheit. Es gilt: Mit Schutzfaktor 10 kann der Nachwuchs zehnmal so lange in der Sonne bleiben wie ohne jeden Schutz. Wer aber glaubt, mit Sonnencreme die Gefahr bannen zu können, der irrt. „Einschmieren kann lediglich einen Sonnenbrand verhindern. Schädliche UV-Strahlen dringen durch die meisten Cremes hindurch“, warnt Claus Garbe von der Universitäts-Hautklinik Tübingen.

Die Haut nimmt vielen Kindern schon zehn Minuten Sonnenbad sichtlich übel. Wer also stundenlang am Strand herumtobt, braucht den starken Stoff. Außer der festen Webart gibt es noch die Möglichkeit, den Stoff mit UV-abweisendem Material zu behandeln. Die Spezialkleidung aus Kunststoff hüllt den Nachwuchs so ein, dass UV-Strahlen fast vollständig abgewehrt werden. Trotz ihrer Funktion sind die Materialien dünn und elastisch. Zwar sind sie besonders dicht gewebt, trocknen aber nach dem Baden rasch auf der Haut —wichtig im Schwimmbad und am Meer.

Auch dicht gewebte und weite Baumwollbekleidung schützt vor UV-Strahlen und lässt gleichzeitig die Luft zirkuliern, was für Abkühlung sorgt.

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